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> <channel><title>Weiterbildung Aktuell</title> <atom:link href="http://www.weiterbildung-aktuell.ch/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch</link> <description>Alles ums Thema Ausbildung und Weiterbildung</description> <lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 10:02:11 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator> <item><title>Schulklassen erhalten iPad oder iPod</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/forschung/schulklassen-erhalten-ipad-oder-ipod.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/forschung/schulklassen-erhalten-ipad-oder-ipod.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:52:37 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category> <category><![CDATA[Forschung / Studien]]></category> <category><![CDATA[Lernformen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2601</guid> <description><![CDATA[Auf iPhone im Unterricht folgen nun iPads und iPods. Am Freitag startete der neue Schulversuch. In diesen Tagen startet die Pädagogische Hochschule (PH) Schwyz in Goldau mit «Digitaler Alltag» das Nachfolgeprojekt des international viel beachteten iPhone-Schulversuchs. Dieses Mal nehmen jedoch anstatt nur eine gleich drei Primarklassen am Projekt teil. Dabei werden sämtliche Schulkinder einer 3. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Auf iPhone im Unterricht folgen nun iPads und iPods. Am Freitag startete der neue Schulversuch.<span
id="more-2601"></span></p><p>In diesen Tagen startet die <a
href="http://www.studium-schweiz.ch/de/info/paedagogik-studieren.html" target="_blank">Pädagogische Hochschule</a> (PH) Schwyz in Goldau mit «Digitaler Alltag» das Nachfolgeprojekt des international viel beachteten iPhone-Schulversuchs. Dieses Mal nehmen jedoch anstatt nur eine gleich drei Primarklassen am Projekt teil. Dabei werden sämtliche Schulkinder einer 3. und einer 5. Klasse in Goldau mit persönlichen iPod touch und zusätzlich eine 5. Klasse in Arth mit iPads ausgestattet. «Vor zweieinhalb Jahren, als wir alle Schüler einer Primarklasse mit persönlichen iPhones austatteten, war das Projekt noch eher visionär und der Fokus in eine weiter entfernte Zukunft gerichtet», erklärt Beat Döbeli, Leiter der Projektschule Goldau. Mittlerweile hat die Verbreitung mobiler Computer rasant zugenommen. «Das Projekt Digitaler Alltag widmet sich dem bald zu erwartenden, normalen Schulalltag. Denn Schulkinder werden in naher Zukunft alle einen persönlichen, tragbaren Computer besitzen.»</p><p>Das klang vor ein paar Jahren noch nach Zukunftsmusik, ist aber bereits teilweise zur Realität geworden. «Die Grenze des regelmässigen Kontakts mit digitalen Kleincomputern hat sich in die Zeit des Kindergartens verschoben», sagt Döbeli. «In einer der drei Projektklassen hat beispielsweise jedes zweite Kind schon heute einen iPod touch.» Das Gerät der Firma Apple ist im Grunde genommen ein MP3-Player mit Touchscreen, verfügt aber über einen ähnlichen Funktionsumfang wie das iPhone, jedoch mit dem Unterschied, dass es weder eine Telefonfunktion noch ein GPS-Modul hat.</p><p><strong>Mehr Erkenntnisse in der Praxis</strong></p><p>Dass wiederum Apple-Produkte zum Einsatz kommen, obwohl es mittlerweile ebenbürtige Alternativen gibt, hat einen einfachen Grund: «Die Erfahrungen des iPhone-Projektes, das erworbene technische Wissen und nicht zuletzt die erworbenen Softwarelizenzen sollen möglichst effizient genutzt werden», erklärt Beat Döbeli. Mit dem Projekt Digitaler Alltag werden nun bewusst nicht nur weitere Schulkinder und Lehrpersonen in den Versuch miteinbezogen, sondern auch verschiedene Gerätetypen. «Dies erlaubt differenziertere Aussagen, als es aufgrund des iPhone-Projekts möglich war und soll auch weitere dokumentierte Praxisbeispiele liefern», so der Leiter der Projektschule.</p><p>Andreas Oppliger</p><p>Weitere Informationen zu diesem Projekt finden sie auf der Website der <a
title="Projekt Schule Goldau" href="http://www.projektschule-goldau.ch/">Projektschule Goldau</a>.<br
/> Quellenangabe: <a
href="http://www.schwyzerzeitung.ch/zentralschweiz/kantone/schwyz/art96,154697" target="_blank">schwyzerzeitung.ch</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/forschung/schulklassen-erhalten-ipad-oder-ipod.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Empfehlungen für hindernisfreie Hochschulen</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/empfehlungen-fur-hindernisfreie-hochschulen.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/empfehlungen-fur-hindernisfreie-hochschulen.html#comments</comments> <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:01:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category> <category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category> <category><![CDATA[Gesundheit]]></category> <category><![CDATA[Schule / Studium]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2593</guid> <description><![CDATA[AGILE hat Tipps und Empfehlungen entwickelt, wie der Zugang für Menschen mit Behinderung zu Schweizer Hochschulen verbessert werden kann. Denn: Die meisten Hochschulen sind für Studierende mit Behinderung nicht hindernisfrei. Dies hatte eine repräsentative Studie im Auftrag von AGILE 2011aufgezeigt. Wer das Potenzial zum Studieren hat, soll dieses Potenzial entfalten können – das gilt für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>AGILE hat Tipps und Empfehlungen entwickelt, wie der Zugang für Menschen mit Behinderung zu Schweizer Hochschulen verbessert werden kann. Denn: Die meisten Hochschulen sind für Studierende mit Behinderung nicht hindernisfrei. Dies hatte eine repräsentative Studie im Auftrag von AGILE 2011aufgezeigt.<span
id="more-2593"></span></p><p>Wer das Potenzial zum Studieren hat, soll dieses Potenzial entfalten können – das gilt für Menschen ohne Behinderung. Das gilt auch für Menschen mit Behinderung. Der Zugang zu einem Studium sowie der Anspruch auf eine gleichberechtigte Teilnahme am Studienbetrieb für Behinderte sind in der Schweiz gesetzlich gewährleistet.</p><p>Eine Projektgruppe mit Betroffenen hat, unter der Leitung von AGILE Behinderten-Selbsthilfe Schweiz, zehn Empfehlungen entwickelt, die helfen Gleichstellungs-Strategien adäquat zu planen und umzusetzen. Die Empfehlungen sind eines der Resultate des vom Gleichstellungsrat Egalité Handicap initiierten und von AGILE getragenen Projekts «Zugang zu Hochschulen für Menschen mit Behinderung in der Schweiz; aktuelle Situation und Perspektiven». Das Projekt wird vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung (EBGB) finanziell unterstützt.</p><p>Der erste Teil, die «Bestandsaufnahme hindernisfreie Hochschule» der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW im Auftrag von AGILE, hatte 2011 gezeigt: Bei der Umsetzung von Konzepten für eine hindernisfreie Hochschule besteht an den meisten Hochschulen grosser Handlungsbedarf. So wird etwa beim Begriff Behinderung vielfach in erster Linie an Mobilitätsbehinderung gedacht. Die Studie machte weiter deutlich, dass nicht explizit auch Menschen mit Behinderung gemeint sind, wenn in Hochschulen von Gleichstellung die Rede ist (siehe auch: <a
href="http://www.agile.ch/medienmitteilung&amp;getDoc=905" target="_blank">http://www.agile.ch/medienmitteilung&amp;getDoc=905</a>).</p><p>Ein gleichberechtigter Zugang zu Hochschulen ist unerlässlich, um Menschen mit Behinderung die gesellschaftliche Teilhabe und Teilnahme zu garantieren.</p><p>Im letzten Projektteil, gegen Ende Jahr, werden umfassende weitere Informationen zu hindernisfreien Hochschulen, konkrete Beispiele zu best practices mit den heute veröffentlichten Empfehlungen auf einer neuen Website vereint und publiziert. Die Website richtet sich insbesondere an RektorInnen, Verwaltung und Lehrpersonen der Schweizer Hoch- und Fachhochschulen.</p><p>Die ganze Medienmitteilung, Tipps und Empfehlungen finden sie <a
title="Empfehlungen für hindernisfreie Hochschulen" href="http://www.agile.ch/assets/files/PDF-2012-D/MM-Hochschulprojekt-Jan-2012%281%29.pdf" target="_blank">hier</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/empfehlungen-fur-hindernisfreie-hochschulen.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Gap Year &#8211; neuartiges Praktikumsangebot für die Zeit zwischen Bachelor- und Masterstudium</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/ausbildung-weiterbildung/gap-year-neuartiges-praktikumsangebot-fur-die-zeit-zwischen-bachelor-und-masterstudium.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/ausbildung-weiterbildung/gap-year-neuartiges-praktikumsangebot-fur-die-zeit-zwischen-bachelor-und-masterstudium.html#comments</comments> <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:45:49 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung / Weiterbildung]]></category> <category><![CDATA[Schule / Studium]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Studium]]></category> <category><![CDATA[Weiterbildung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2591</guid> <description><![CDATA[&#8220;Gap Year&#8221; fördert fachliche und persönliche Weiterentwicklung künftiger Master-Studenten. Die Unternehmen Allianz, Bertelsmann, Henkel und McKinsey starten gemeinsam ein völlig neuartiges Praktikumsangebot für die Zeit zwischen Bachelor- und Masterstudium. Mit dem Programm &#8220;Gap Year&#8221; richten sich die vier Unternehmen an herausragende Studenten aller Fachrichtungen, die ihren Bachelor im Sommer 2012 abschließen. Mit nur einer Bewerbung können [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Gap Year&#8221; fördert fachliche und persönliche Weiterentwicklung künftiger Master-Studenten. Die Unternehmen Allianz, Bertelsmann, Henkel und McKinsey starten gemeinsam ein völlig neuartiges Praktikumsangebot für die Zeit zwischen Bachelor- und Masterstudium.</p><p><span
id="more-2591"></span>Mit dem Programm &#8220;Gap Year&#8221; richten sich die vier Unternehmen an herausragende Studenten aller Fachrichtungen, die ihren Bachelor im Sommer 2012 abschließen. Mit nur einer Bewerbung können sich Studierende für ein maßgeschneidertes Programm qualifizieren: Im Regelfall absolvieren die Teilnehmer während dieses Jahres drei bezahlte Praktika von je drei Monaten Dauer bei den Gap-Year-Unternehmen. Wahlweise lassen sich Anzahl und Dauer der Praktika variieren. Als Abrundung des Gap Year haben die Teilnehmer die Gelegenheit, ein persönliches Projekt zu realisieren. Die Unternehmen betreuen sie während des gesamten Programms. Bewerben können sich Interessierte ab sofort unter <a
href="http://www.gapyear2012.de/">www.gapyear2012.de</a>.</p><p>Hier finden Sie die <a
href="http://www.presseportal.ch/de/meldung/100711312" target="_blank">Pressemappe.</a></p><p>Weitere interessante Angebote zu Aus- und Weiterbildungen finden Sie unter <a
href="http://www.Studium-Schweiz.ch" target="_blank">www.Studium-Schweiz.ch</a>.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/ausbildung-weiterbildung/gap-year-neuartiges-praktikumsangebot-fur-die-zeit-zwischen-bachelor-und-masterstudium.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Qualifiziert für die Fotografie der Zukunft: Neue Studienrichtung Camera Arts an der Hochschule Luzern</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/qualifiziert-fur-die-fotografie-der-zukunft-neue-studienrichtung-camera-arts-an-der-hochschule-luzern.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/qualifiziert-fur-die-fotografie-der-zukunft-neue-studienrichtung-camera-arts-an-der-hochschule-luzern.html#comments</comments> <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:53:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung / Weiterbildung]]></category> <category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2582</guid> <description><![CDATA[Innert weniger Jahre sind analoge Aufnahmetechniken fast völlig vom Markt verschwunden: Fotografie im 21. Jahrhundert ist «digital-borne» und verändert damit die fotografische Arbeit wie auch deren Rezeption. Die Hochschule Luzern – Design &#38; Kunst bietet neu ab Herbst 2012 die Studienrichtung Camera Arts an, die diese Entwicklung aufgreift. Dank der digitalen Fotografie werden Bilder heute [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Innert weniger Jahre sind analoge Aufnahmetechniken fast völlig vom Markt verschwunden: Fotografie im 21. Jahrhundert ist «digital-borne» und verändert damit die fotografische Arbeit wie auch deren Rezeption. Die <a
href="http://www.seminare.ch/weiterbildung/portrait.asp?pid=9776">Hochschule Luzern – Design &amp; Kunst</a> bietet neu ab Herbst 2012 die Studienrichtung Camera Arts an, die diese Entwicklung aufgreift.<span
id="more-2582"></span></p><p>Dank der digitalen Fotografie werden Bilder heute innert Sekunden produziert, verändert und übers Internet in alle Welt verbreitet. Durch Web-Plattformen und soziale Netzwerke sehen sich Bild-Autorinnen und -Autoren einem Markt gegenüber, der stets neue <a
href="http://www.seminare.ch/kommunikation-info.html">Kommunikations</a> und Erzählstrategien verlangt. Die Hochschule Luzern bietet ab kommendem Herbst die neue Studienrichtung Camera Arts an, die Studierende befähigt, mit den neuen Entwicklungen Schritt zu halten: «In unserer Ausbildung ist die Kamera nicht nur Werkzeug, sondern wird auch als Konzept digitaler Ausdrucksformen verstanden, die es zu hinterfragen und zu nutzen gilt», erläutert Vizedirektorin Ursula Bachman. Im dreijährigen <a
href="http://www.studium-schweiz.ch/">Bachelor-Studium</a> mit dem Abschluss in visueller Kommunikation werden die Studierenden mit traditionellen und neuen Anwendungen vertraut gemacht und in digitale Produktionsketten eingeführt. Im Fokus steht auch das multimediale Zusammenspiel von Kamera, Ton, Text, Licht und Bewegung. Im letzten Jahr konzentrieren sich die Studierenden in Praxisprojekten auf die Entwicklung medienübergreifender Konzepte auf künstlerisch-gestalterischer Ebene.</p><p><strong>Handwerk und künstlerischer Ausdruck für verschiedene Berufsfelder</strong><br
/> Das im Studium Camera Arts vermittelte Know-how in den Bereichen Dokumentation, Didaktik und Kunst ist gefragt und kommt in verschiedenen Medienkontexten – von Print bis hin zu Social Media – zur Anwendung. «Absolventinnen und Absolventen können im Journalismus, in der berichtenden Fotografie, in Kommunikationsabteilungen von Unternehmen und Verwaltungen, in Museen sowie Kulturinstitutionen tätig sein oder auch freischaffend künstlerisch arbeiten », so Ursula Bachman.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/qualifiziert-fur-die-fotografie-der-zukunft-neue-studienrichtung-camera-arts-an-der-hochschule-luzern.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Neuer Weiterbildungsmaster in Business Law:  Juristisches Rüstzeug für Führungskräfte</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/neuer-weiterbildungsmaster-in-business-law-juristisches-rustzeug-fur-fuhrungskrafte.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/neuer-weiterbildungsmaster-in-business-law-juristisches-rustzeug-fur-fuhrungskrafte.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:17:47 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung / Weiterbildung]]></category> <category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category> <category><![CDATA[Laufbahnplanung / Karriere]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2576</guid> <description><![CDATA[Brig/Zürich, 16. Januar 2012 – Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) erweitert ihr Studienangebot mit einem Weiterbildungsmaster in Business Law. Der MAS startet im August 2012 und vermittelt Nicht-Juristen wichtige Kenntnisse des Wirtschaftsrechts mit konsequenter Praxisorientierung.   Immer öfter sind Führungskräfte in ihrem Arbeitsalltag mit juristischen Fragestellungen konfrontiert. So müssen beispielsweise Verträge abgeschlossen, arbeitsrechtliche Fragen geklärt und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><em>Brig/Zürich, 16. Januar 2012<strong> </strong></em>– <a
href="http://www.seminare.ch/weiterbildung/portrait.asp?pid=9597" target="_blank">Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS)</a> erweitert ihr Studienangebot mit einem Weiterbildungsmaster in Business Law. Der MAS startet im August 2012 und vermittelt Nicht-Juristen wichtige Kenntnisse des Wirtschaftsrechts mit konsequenter Praxisorientierung.<span
id="more-2576"></span></p><p><strong> </strong></p><p>Immer öfter sind Führungskräfte in ihrem Arbeitsalltag mit juristischen Fragestellungen konfrontiert. So müssen beispielsweise Verträge abgeschlossen, arbeitsrechtliche Fragen geklärt und Verhandlungen geführt werden. Der neu entwickelte und ab Mitte August 2012 erstmals angebotene «MAS in Business Law» der FFHS setzt genau hier an: Er vermittelt Nicht-Juristen, die eine Führungsposition innehaben oder eine solche anstreben, praktisches Wissen im Wirtschaftsrecht. Der Weiterbildungsmaster wird wie die übrigen Studiengänge und Weiterbildungen der FFHS in Form eines kombinierten Fernstudiums angeboten mit rund 80 Prozent Selbststudium. Damit können sich auch stark engagierte Berufsleute weiterbilden.</p><p>&nbsp;</p><p>«Wir wollen Führungskräften rechtswissenschaftliches Know-how vermitteln, das sie sehr rasch in ihrem Berufsalltag einsetzen können. Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums sind sie in der Lage, auch anspruchsvolle Rechtsprobleme zu analysieren und praxistaugliche Lösungsvorschläge zu unterbreiten», erklärt Kurt Grünwald, Direktor der FFHS.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gezielte Weiterbildung mit einzelnen CAS </strong></p><p>Der Weiterbildungsmaster besteht aus vier Certificates of Advanced Studies (CAS) und dauert vier Semester. Inhalte der einzelnen CAS sind Vertrags- und Handelsrecht, Arbeitsrecht, Compliance &amp; Corporate Governance sowie Steuerrecht. Auch die oftmals schwer zugängliche juristische Sprache und Argumentationsweise sowie Gerichtsentscheide sind Bestandteil des Lehrplans. Wer sich nur in bestimmten Rechtsbereichen weiterbilden möchte, kann auch einzelne CAS belegen.</p><p>&nbsp;</p><p>Voraussetzung für die Zulassung zum «MAS in Business Law» ist ein abgeschlossenes Studium an einer Universität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule – vorzugsweise im nicht-juristischen Bereich – gekoppelt mit mehrjähriger qualifizierter Berufspraxis. Anmeldeschluss für das Herbstsemester 2012/13 mit Studienplatzgarantie ist Ende Mai 2012.</p><p><strong>Weitere Informationen:</strong></p><p><a
href="http://www.fernfachhochschule.ch/ffhs/studienangebot/mas/mas-in-business-law">www.fernfachhochschule.ch/ffhs/studienangebot/mas/mas-in-business-law</a></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/neuer-weiterbildungsmaster-in-business-law-juristisches-rustzeug-fur-fuhrungskrafte.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Lernwerkstatt Olten expandiert weiter</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/ausbildung-weiterbildung/lernwerkstatt-olten-expandiert-weiter.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/ausbildung-weiterbildung/lernwerkstatt-olten-expandiert-weiter.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 08:19:42 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung / Weiterbildung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2572</guid> <description><![CDATA[Das national tätige Bildungsinstitut Lernwerkstatt Olten (LWO) konnte im Jahr 2011 Teilnehmerzahl und Umsatz leicht steigern. Der Anbieter von eidgenössisch anerkannten Ausbildungen für Bildungsfachleute erhielt vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) die Akkreditierung für den Lehrgang Berufsbildner/innen und Leiter/innen von überbetrieblichen Kursen. Im Kurs- und Seminarzentrum Sälihof wurden in Olten neun zusätzliche Seminar- und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Das national tätige Bildungsinstitut Lernwerkstatt Olten (LWO) konnte im Jahr 2011 Teilnehmerzahl und Umsatz leicht steigern. Der Anbieter von eidgenössisch anerkannten <a
href="http://www.seminare.ch" target="_blank">Ausbildungen </a>für Bildungsfachleute erhielt vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie (BBT) die Akkreditierung für den Lehrgang Berufsbildner/innen und Leiter/innen von überbetrieblichen Kursen. Im Kurs- und Seminarzentrum Sälihof wurden in Olten neun zusätzliche Seminar- und Beratungsräume in Betrieb genommen.<span
id="more-2572"></span></p><p>Die LWO ist seit 15 Jahren erfolgreich auf dem Bildungsmarkt tätig und erwirtschaftete 2011 erneut ein Umsatzplus. In Aarau, Basel, Bern, Luzern, Nottwil, Olten, St. Gallen, Winterthur und Zürich schlossen 2011 total 540 Personen (Vorjahr: 524) die Lehrgänge SVEB-Zertifikat, Ausbilder/in mit eidgenössischem Fachausweis, Berufsbildner/in im Nebenberuf, Ausbildungsleiter/in mit eidgenössischem Diplom und DAS Bildungsmanagement ab. Die Teilnehmerzufriedenheit blieb bei über 8800 ausgewerteten Rückmeldungen mit 9.1 von max. 10 Punkten auf hohem Niveau stabil.</p><p>Im Jahr 2012 werden neu auch Kurse in Hitzkirch und Solothurn durchgeführt. Bereits sind die Lehrgänge an beiden Orten ausgebucht. Der Anmeldestand für die erste Jahreshälfte ist sehr gut. „Gerade in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten bilden sich Bildungsfachleute weiter, um damit ihre Arbeitsmarktfähigkeit zu steigern“, erklärt Geschäftsleitungsmitglied Daniel Herzog diesen Umstand.</p><p><a
href="http://www.lernwerkstatt.ch/">www.lernwerkstatt.ch</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/ausbildung-weiterbildung/lernwerkstatt-olten-expandiert-weiter.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Punkten beim Kundenkontakt</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/marketing-verkauf/punkten-beimkundenkontakt.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/marketing-verkauf/punkten-beimkundenkontakt.html#comments</comments> <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 08:55:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Arbeitswelt]]></category> <category><![CDATA[Marketing / Verkauf]]></category> <category><![CDATA[Arbeitstechnik]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2566</guid> <description><![CDATA[Wer sich beim Kundentermin an bestimmte Regeln hält, vermeidet peinliche Fettnäpfchen, macht den Kunden zum König und zieht vielleicht einen lukrativen Auftrag an Land. Endlich hat der Kunde zum lang ersehnten Termin eingeladen. Jetzt gilt es, alles richtig zu machen und Fettnäpfchen zu meiden. Der erste Eindruck zählt und entscheidet mit über den Beginn und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich beim Kundentermin an bestimmte Regeln hält, vermeidet peinliche Fettnäpfchen, macht den Kunden zum König und zieht vielleicht einen lukrativen Auftrag an Land.</p><p><span
id="more-2566"></span></p><p>Endlich hat der Kunde zum lang ersehnten Termin eingeladen. Jetzt gilt es, alles richtig zu machen und Fettnäpfchen zu meiden. Der erste Eindruck zählt und entscheidet mit über den Beginn und die Fortsetzung einer zukünftigen Zusammenarbeit und Partnerschaft. Also lohnt es sich, etwas Zeit und Energie in den perfekten Auftritt beim Kunden zu investieren. Mit einer gepflegten Erscheinung, einer freundlichen Begrüssung mit Visitenkarte und passenden Umgangsformen sowie einem gut vorbereiteten Verkaufs- oder Beratungsgespräch kann man den Kunden überzeugen.</p><p><strong>Gute Vorbereitung ist die halbe Miete</strong><br
/> Wer ein Geschäftstreffen gut vorbereitet, legt eine gute Basis für den Verhandlungserfolg. Leider läuft es in der Praxis oft ganz anders ab. Denn oftmals reserviert man sich nicht genügend Zeit für eine gründliche Anbahnung des bevorstehenden Termins. Dem Kunden bleibt das keinesfalls verborgen. Er nimmt es als mangelnde Wertschätzung ihm und seinem Auftrag gegenüber wahr. Das ist alles andere als eine gute Basis, um Vertrauen in eine gut funktionierende Partnerschaft aufzubauen. Wenn der umworbene Kunde sich verunsichern lässt, kommt es nicht zum ersehnten Abschluss. Eine mangelhafte Vorarbeit kann daher nicht nur zu Leerläufen führen, was Zeit und Geld kostet, sondern es droht vielmehr auch der Verlust des erhofften Auftrags. Deshalb lohnt es sich in jedem Fall, in eine gute Vorbereitung zu investieren. Im spürbaren Engagement kommen die Freude über den Termin und über die Begegnung mit dem Kunden sowie der Spass an der Materie zum Ausdruck. Zur sorgfältigen Vorbereitung gehört es, aktuelle Kundeninformationen zusammen zu tragen. Diese finden sich auf dessen Website und auf Informationsportalen<br
/> der Branche. Auch gilt es, nochmals genau abzuklären, was das Projekt genau beinhaltet und welche Erwartungen der Kunde hegt. Sind genügend Informationen bekannt, kann bereits ein Angebot ausgearbeitet werden. Vielleicht legt die Aufgabenstellung aber auch nahe, an das Gespräch einen versierten Consultant mitzubringen. Auf jeden Fall sind die kompletten Adressdaten und alle erforderlichen Unterlagen rechtzeitig bereitzulegen. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass sich sämtliche Papiere und Dokumente in perfektem Zustand befinden. Dazu gehören selbstredend auch aktuelle Visitenkarten in ausreichender Zahl. Reiseroute und Reisezeit lassen sich dank moderner Hilfsmittel präzise berechnen und vorbereiten. Wer mit dem Auto reist, sollte rechtzeitig klären, ob am Sitz des Kunden Parkmöglichkeiten vorhanden sind. Vor der Fahrt sollte man überprüfen, ob der Wagen genügend Benzin im Tank hat und ob das Fahrzeug sauber aussieht. Denn dieses ist eine mobile Visitenkarte.</p><p><strong>Pünktlichkeit ist die Tugend der Könige</strong><br
/> Pünktliches Erscheinen ist absolute Pflicht. Denn einen Kunden lässt man nicht warten. Unpünktlichkeit gilt als mangelnde Wertschätzung und Rücksichtslosigkeit. Der Kunde erhält den Eindruck, dass er nicht wichtig ist. Man sollte nicht zu früh, aber auch nicht zu spät erscheinen. Ideal ist es, fünf bis zehn Minuten vor dem vereinbarten Termin einzutreffen. Wer wegen zwingender Gründe aufgehalten wird, weil er beispielsweise im Stau stecken bleibt, ruft an, sobald die Verzögerung absehbar ist. Es ist angebracht, sich zu entschuldigen und einen neuen realistischen Zeitpunkt zu vereinbaren. Der Kunde erhält so allenfalls die Möglichkeit, die Zeit sinnvoll zu überbrücken. Wenn er nicht über genügend Spielraum verfügt, kann er einen neuen Termin an einem anderen Tag vorschlagen.</p><p><strong>Begrüssung mit Stil</strong><br
/> <a
href="http://www.seminare.ch/knigge-info.html" target="_blank">Der erste Auftritt</a>, eine korrekte Begrüssung und eine angemessene Vorstellung legen den Grundstein für eine gute Kundenbeziehung. Wer sich beim Empfang anmeldet, sollte auch der Person dort freundliche Aufmerksamkeit schenken. Dem Begrüssungsritual gebührt die angemessene Zeit und Beachtung. Es lohnt sich, dem Kunden gegenüber freundlich Präsenz und Aufmerksamkeit zu zeigen. Eine höfliche Vorstellung vermittelt dem Kunden Vertrauen und das Gefühl, sein gegenüber schon etwas zu kennen. Er muss spüren, dass sein Vertrauen gerechtfertigt ist, und dass er den richtigen Partner für das bevorstehende Projekt gefunden hat. Der erste Eindruck zählt. Eine adäquate Vorstellung enthält Vor- und Familiennamen sowie den Firmennamen. Es empfiehlt sich, die Begrüssung mit Handschlag nur situativ einzusetzen, denn vielleicht will das der Kunde nicht. Bei einer Kundin sollte man warten, bis diese die Hand zum Gruss ausstreckt. Bei einem männlichen Kunden darf man die Initiative ergreifen. Bei der Begrüssung mit Handschlag ist auf einen normalen Händedruck zu achten. Das heisst: nicht zu fest, aber auch nicht zu lasch drücken, ebenso wie nicht zu kurz und nicht zu lang – ideal sind zwei bis drei Sekunden. Auch sollte die richtige Körperdistanz eingehalten und der Blickkontakt gesucht werden. Wer sich in Begleitung befindet, stellt auch seine Kollegen und deren Aufgabengebiet vor. Die Visitenkarte überreicht man persönlich und lässt dem Kunden genügend Zeit, um sie zu lesen.</p><p><strong>Professionelle Präsentation</strong><br
/> Es kommt beim Kunden gut an, wenn er kompetent, sachlich und fachlich beraten wird. Man sollte ihn immer über die eigenen Ideen informieren, ihn in das Konzept mit einbinden und erklären, welche Vorschläge man ausgearbeitet hat. Eine gute Arbeit verdient eine professionelle Präsentation. Der Kunde schätzt es, wenn er an einer kniffligen Problemlösung teilhaben kann. Zeigt man ihm den Weg zur Lösung, baut er zusätzliches Vertrauen auf. Nach Abschluss eines Projekts beweist man Aufmerksamkeit und Engagement, indem man sich nach weiteren Anliegen und Bedürfnissen erkundigt. Im besten Fall führt dies gar zu einem Anschlussauftrag.</p><p><strong>Die äussere Erscheinung und das passende Outfit</strong><br
/> Bezüglich Dresscode gilt: Der Kundenberater trägt geschäftsmässige, gepflegte Kleidung und ist aus Respekt dem Kunden gegenüber, immer besser angezogen als dieser selbst dann, wenn dieser sportlich oder locker gekleidet sein sollte. Beim ersten Besuch ist ein formelles Outfit angebracht. Ein dunkler Anzug mit Krawatte, dazu ein weisses oder helles Hemd sowie schwarze Schuhe mit passendem Gürtel sind empfehlenswert. Dunkle Kleidung wirkt kompetent und die schwarzen Schuhe signalisieren, dass der Träger mit beiden Füssen fest auf dem Boden steht und verlässlich ist. Helle Kleidung wirkt dagegen freizeitlich und sportlich. Helle Schuhe wirken abgehoben und lassen die Bodenhaftung vermissen. Wer einen hellen Anzug trägt, muss sich viel stärker darum bemühen, seine Kompetenz zu vermitteln. In einer technischen Funktion ist ein kompletter Anzug jedoch nicht immer ideal. Man sollte authentisch wirken und oft gelingt das in einer geschäftsmässigen Uniform nicht. Anstelle einer Anzugshose darf es auch eine gepflegte Baumwollhose – eine sogenannte Chino Hose – sein. Gerade bei Technikern ist diese sehr beliebt, weil sie bequemer zu tragen ist als eine Jeans und dennoch sehr elegant wirkt. Sie ist also gerade richtig, um zu einem Kundenbesuch zu gehen. Dazu passen ein weisses Hemd und ein dunkler Veston. Schwarze Schuhe mit dem passenden Gürtel runden dieses Outfit ab.</p><p><strong>Gepflegte Umgangsformen ziehen</strong><br
/> Auch wenn man den Kunden kennt oder sogar per Du ist, so hält man sich an die Höflichkeitsregeln. Dabei ist zu beachten, dass der Kunde den höchsten Rang einnimmt, auch wenn der eigene Chef oder ein Vorgesetzter dabei sind. Wer sich von einem Consultant begleiten lässt, sollte diesen während des Gesprächs immer mit Vor- und Familiennamen ansprechen. Es macht keinen professionellen Eindruck, den Kollegen nur beim Vornamen zu nennen.<br
/> Fauxpas beim Kundenkontakt<br
/> Während eines Kundengesprächs ist das Mobiltelefon konsequent ausgeschaltet oder auf lautlos gestellt. Wird ein dringender Anruf erwartet, der für die Besprechung relevant ist, sollten die Anwesenden im Voraus darüber informiert werden. Wenn der Anruf eintrifft, entschuldigt man sich und verlässt, wenn nötig den Tisch, falls sonst das laufende Gespräch gestört wird. Weiter gilt: Beim Kunden wird nicht geraucht, selbst wenn der Kunde selbst raucht und es gutheissen würde. Ebenso zu unterlassen ist gähnen, da man damit signalisiert, dass einem sein Gegenüber oder das Thema langweilen. Wer von einem Hustenreiz oder -anfall geplagt wird, entschuldigt sich, verlangt ein Glas Wasser oder verlässt den Raum, bis sich der Husten wieder beruhigt hat. Des weiteren ist es absolut unanständig vor dem Kunden seine Nase zu reinigen. Seine Nase putzt man sich vor dem Termin oder danach, aber nicht während einer Besprechung. Und wenn man erkältet ist, unter starkem Schnupfen und einer laufenden Nase leidet, sollte man auch keinen Kundentermin wahrnehmen und andere anstecken. Sehr wichtig ist auch ein frischer Atem, denn Mundgeruch ist unangenehm und kann schnell zur Abneigung führen. Doch sollte man nicht mit dem Kaugummi im Mund zum<br
/> Kundengespräch gehen, besser sind Pfefferminzbonbons.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/marketing-verkauf/punkten-beimkundenkontakt.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Studium oder Lehre? &#8211; Moderne Karrieren</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/ausbildung-weiterbildung/studium-oder-lehre-moderne-karrieren.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/ausbildung-weiterbildung/studium-oder-lehre-moderne-karrieren.html#comments</comments> <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:20:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Ausbildung / Weiterbildung]]></category> <category><![CDATA[Schule / Studium]]></category> <category><![CDATA[Ausbildung]]></category> <category><![CDATA[Karriereplanung]]></category> <category><![CDATA[Studium]]></category> <category><![CDATA[Weiterbildung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2563</guid> <description><![CDATA[Lehre oder Studium? Diese Frage ist heute nicht mehr so wichtig – das zeigt sich an den modernen Karrieren Jugendlicher. Wer einmal viel Geld verdienen will, der braucht ein Studium – davon war Michelle Hofer als Gymischülerin überzeugt. Deshalb war für die Luzernerin klar, dass sie an die Uni  gehen würde. «Wer eine Matura hat, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Lehre oder Studium? Diese Frage ist heute nicht mehr so wichtig – das zeigt sich an den modernen Karrieren Jugendlicher.</p><p>Wer einmal viel Geld verdienen will, der braucht ein Studium – davon war Michelle Hofer als Gymischülerin überzeugt. Deshalb war für die Luzernerin klar, dass sie an die Uni  gehen würde. «Wer eine Matura hat, geht studieren. Das ist nun einmal so», war sie sich damals sicher.</p><p><span
id="more-2563"></span>Doch nach einem Semester Rechts­wissenschaften an der Uni Luzern brach  Hofer das Studium ab. Viel zu trocken. Viel zu theoretisch. Nichts für die heute 24-Jährige. Es dauerte nicht lange, und sie fand eine bessere Lösung: eine Lehre als Kauffrau in einem Treuhandbüro. Die Entscheidung fiel leicht, sie ihren Mitstudenten mitzuteilen nicht. «Ich habe es selbst als Rückschritt aufgefasst», erinnert sie sich.</p><p>«Schuld an dieser Einschätzung ist in erster Linie das Prestigedenken, das sich bei vielen Eltern und folglich auch bei den Kindern in den vergangenen Jahren ent­wickelt hat», sagt Rolf Dubs, emeritierter Professor für Wirtschaftspädagogik an der Universität St. Gallen. Das könne bedenk­liche Folgen haben, zumal bei der Entscheidung nicht mehr so sehr Interesse und Begabung an erster Stelle stünden, sondern die Hoffnung, dass dieses Diplom Tür und Tor öffne.</p><div
id="c323609"><p><strong>Reiche: Bis zu 50 Prozent gehen ins Gymi<br
/> </strong>Und so steigt die Maturitätsquote seit Jahren an. Während 1980 gerade mal 10,6 Prozent der Schüler die Matura ablegten, sind es heute fast doppelt so viele. Allein im Kanton Zürich haben im vergangenen Jahr knapp 3600 Jugendliche versucht, ins Lang­zeitgymnasium zu kommen – 28 Prozent des Jahrgangs.</p><p>Insbesondere bei Kindern mit gut ausgebildeten Eltern steigt der Anteil jener,  die ein Gymnasium absolvieren können. Ob das an einem lernfreundlichen Umfeld oder eher an den finanziellen Mitteln für Nachhilfeunterricht liegt, ist unklar. Aufschlussreich ist ein Blick in die Statistik: Die Mittelschülerquote liegt in den reichen Regionen Zürichberg, Küsnacht und Erlenbach bei rund 50 Prozent, während die eher ländlichen Gemeinden Wila mit 5, Oberglatt mit 4,1 und Höri mit 3,8 Prozent die Schlusslichter bilden.</p><p>Experte Rolf Dubs befürchtet aufgrund dieser Entwicklung eine «Ghettoisierung der Lehre». Die Berufslehre könnte in ­Verruf geraten und zum Synonym für Bildungsschwäche werden. Und das, obwohl das duale Bildungssystem – die Ausbildung im Betrieb und parallel dazu in der Berufsschule – für die hiesige Wirtschaft eine wichtige Erfolgsgrundlage bildet und auch im Ausland immer wieder gelobt wird.</p><p>Doch nicht allein die Entwicklung der Stifti bereitet Dubs Sorgen: «Das Gymna­sium muss mit aller Kraft versuchen, seine Rolle als Vorbereitung für die Universität für die leistungsfähigsten Schüler wieder wahrzunehmen.» Aktuell beobachte er dagegen einen Abstieg des Gymnasiums zum Sammelbecken für Unentschlossene.</p><p><a
href="http://www.beobachter.ch/leben-gesundheit/jugend/artikel/moderne-karrieren_frau-professor-kauffrau-herr-doktor-zimmermann/" target="_blank">Hier gehts zum Artikel</a></p><p>Weitere Hinweise zu passenden Aus- und Weiterbildungen finden Sie unter <a
href="http://www.Studium-Schweiz.ch">www.Studium-Schweiz.ch</a>.</p></div> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/ausbildung-weiterbildung/studium-oder-lehre-moderne-karrieren.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>PH Zürich verstärkt Praxisbezug der Ausbildung</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/schule-studium/ph-zurich-verstarkt-praxisbezug-der-ausbildung.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/schule-studium/ph-zurich-verstarkt-praxisbezug-der-ausbildung.html#comments</comments> <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 08:10:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Schule / Studium]]></category> <category><![CDATA[Studium]]></category> <category><![CDATA[Universität]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2560</guid> <description><![CDATA[Die Ausbildung in der Praxis ist ein zentraler Bestandteil des Studiums an der PH Zürich. In einem neu konzipierten, sieben Wochen dauernden Praktikum übernehmen die angehenden Lehrpersonen den gesamten Unterricht in einer Schulklasse. Erste Erfahrungen zeigen: Studierende, Lehrpersonen sowie Mentoren und Fachdidaktiker der PH Zürich beurteilen das so genannte Quartalspraktikum als innovativ und hoch wirksam. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die <a
href="http://www.seminare.ch" target="_blank">Ausbildung</a> in der Praxis ist ein zentraler Bestandteil des Studiums an der PH Zürich. In einem neu konzipierten, sieben Wochen dauernden Praktikum übernehmen die angehenden Lehrpersonen den gesamten Unterricht in einer Schulklasse. Erste Erfahrungen zeigen: Studierende, Lehrpersonen sowie Mentoren und Fachdidaktiker der PH Zürich beurteilen das so genannte Quartalspraktikum als innovativ und hoch wirksam.</p><p><span
id="more-2560"></span>Den Studierenden die Berufsrealität näher bringen &#8211; so lautet das oberste Ziel des neuen Praktikums. Rund 250 Studierende der Kindergarten- und der Primarstufe haben diesen Frühling an der ersten Durchführung teilgenommen. Ab dem nächsten Jahr wird das Quartalspraktikum auch Bestandteil des Studiums für die Sekundarstufe I sein. In der Regel übernehmen jeweils zwei Studierende den gesamten Unterricht. «Die Studierenden erhalten so die Möglichkeit, den Berufsalltag über eine längere Zeit zu erleben. Kontinuität ist ein wichtiger Aspekt beim Erlernen des Lehrberufs», erläutert Ernst Huber, Bereichsleiter Praxisfeld in der Abteilung Berufspraxis an der PH Zürich.</p><p>Im Zentrum des Praktikums stehen der Aufbau und die Weiterentwicklung berufsrelevanter Kompetenzen: Unterrichtsplanung, Kooperation, Reflexion und weitere. Die Studierenden werden während dem Praktikum betreut durch Mentoren und Fachdidaktiker der PH Zürich sowie durch die Praxislehrpersonen. Nach den ersten vier Wochen findet durch diese eine erste Beurteilung statt und am Ende des Praktikums bewerten sie den Einsatz der Studierenden mit einer Note.<br
/> Ernst Huber: «Der verstärkte Einbezug in die Ausbildung der Studierenden wird von den Praxislehrpersonen sehr geschätzt. Das Quartalspraktikum unterstützt den Brückenschlag zwischen PH Zürich und Schulfeld.»</p><p>Die PH Zürich hat die erste Durchführung des Quartalspraktikums breit evaluiert. Die Beurteilung fällt durch sämtliche Beteiligten positiv aus. Das Praktikum wird als innovativ, gelungen und hoch wirksam eingeschätzt.</p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/schule-studium/ph-zurich-verstarkt-praxisbezug-der-ausbildung.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mastervereinbarung für Fachhochschulen verlängert</title><link>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/mastervereinbarung-fur-fachhochschulen-verlangert.html</link> <comments>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/mastervereinbarung-fur-fachhochschulen-verlangert.html#comments</comments> <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:04:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Webtech AG</dc:creator> <category><![CDATA[Bildungspolitik]]></category> <category><![CDATA[Fachhochschulen]]></category> <category><![CDATA[Bildung]]></category> <category><![CDATA[Hochschule]]></category> <category><![CDATA[Studium]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.weiterbildung-aktuell.ch/?p=2556</guid> <description><![CDATA[Die Fachhochschulmastervereinbarung wird bis zum Inkrafttreten des neuen Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG) verlängert. Auf diese Verlängerung haben sich das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement EVD und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK geeinigt. Die Vereinbarung definiert Anforderungen an die Masterstudiengänge, die an den Fachhochschulen seit 2008 angeboten werden. Die Fachhochschulmastervereinbarung wurde 2007 zwischen dem EVD und der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachhochschulmastervereinbarung wird bis zum Inkrafttreten des neuen Hochschulförderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG) verlängert. Auf diese Verlängerung haben sich das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement EVD und die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK geeinigt. Die Vereinbarung definiert Anforderungen an die Masterstudiengänge, die an den Fachhochschulen seit 2008 angeboten werden.</p><p><span
id="more-2556"></span>Die Fachhochschulmastervereinbarung wurde 2007 zwischen dem EVD und der EDK abgeschlossen. Sie steuerte erfolgreich den Aufbau der Masterstufe, die an den Fachhochschulen seit 2008 entwickelt wurde. Ursprünglich war die Vereinbarung bis Ende 2011 befristet, nun wird sie bis Ende 2014 verlängert, da das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) voraussichtlich erst auf diesen Zeitpunkt hin in Kraft treten wird. Damit kann ein lückenloser Übergang zur neuen Gesetzgebung sichergestellt werden. Masterstudiengänge an Fachhochschulen sind bewilligungspflichtig und müssen qualitative und quantitative Kriterien erfüllen.</p><p>Die Masterstufe wurde an den Schweizer Fachhochschulen mit der Bolognareform neu geschaffen. Sie ermöglicht Studierenden ein forschungsbasiertes Studium, das zu einer weitergehenden Berufsqualifizierung führt. Das berufqualifizierende Bachelorstudium bleibt aber auch nach Einführung der Masterstufe klar der Regelabschluss im Fachhochschulbereich. Aktuell bieten die Fachhochschulen rund 230 Bachelorstudiengänge und 70 Masterstudiengänge an. In Masterstudiengängen sind 5700 Studierende eingeschrieben, in Bachelorstudiengängen 47600 Studierende.</p><p><a
href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=42400" target="_blank">Hier finden Sie die Pressemitteilung</a></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.weiterbildung-aktuell.ch/fachhochschulen/mastervereinbarung-fur-fachhochschulen-verlangert.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> </channel> </rss>
